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Group Netting
FX Exposure
Bankenbewertung

 
 
 

 

 

Treasury Magazine Nr. 1 / 2009

 

 

Group Netting

Netting, abgeleitet vom englischen Begriff "to net" ist ein Prozess, bei dem Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber gestellt und  verrechnet werden. Mit dem Zweck der Bezahlung (zumeist, aber nicht immer in bar) auf einen einzigen Betrag reduziert und auszugleichen. Die grössten Vorteile sind jedoch nicht immer auf den ersten Blick hin sichtbar!
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Wechselkursrisiken, FX Exposure

 
Mit der Einführung von mehr oder weniger frei fliessenden Wechselkursen wurde auch eine ganze Industrie geboren - diejenige, diese Risiken im Griff zu halten. Unzählige und täglich neue Produkte versprechen, das Risiko nicht nur auszuschalten, sondern auch noch einen Gewinn damit zu erwirtschaften. Kann das sinnvoll sein? Wo ist die Grenze zwischen Absicherung und Spekulation?
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Die Bank als Lieferant unter dem Aspekt des Lieferantenrisikos

Bis Ende 2007 hatten viele Banken den nahezu unantastbaren Ruf, in Sachen Finanzen  nicht in Frage zu stellende Experten zu sein. Wenn jemand das Kontrahentenrisiko zu hinterfragen hatte, war es stets die Bank, die Kredite  aus Bonitätsgründen ablehnte. Doch nun darf und soll der Kunde diese Position ebenfalls vertreten, es geht mithin sogar um seine Existenz! Leichter gesagt, als getan - wie soll man man (s)eine Bank bewerten?
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